Angebote

1.Jahresgruppe 2020/2021 hat begonnen, noch 2 Plätze frei.

Die Gruppe wird im Dezember geschlossen

gruppendynamische Psychotherapie und Körperarbeit

Ltg. Johanna Müller u. Karl-Heinz Lux

Skan Münster, skan-koerperarbeit-theater.de
Infos über: info@skan-koerperarbeit- theater.de

2.offene Skangruppen zum Kennenlernen

Ltg. Johanna Müller u. Karl-Heinz Lux

Skan Münster, skan-koerperarbeit-theater.de

Infos über: info@skan-koerperarbeit- theater.de

3. Männergruppe 2021

Leitung Karl-Heinz Lux

geplanter Beginn Februar 2021

Infos über: koerpertherapie-lux@web.de

Karl-Heinz Lux     015229880545

alle weiteren Infos zu Skan Körperarbeit, www.skan-koerperarbeit-theater.de

Die Workshops bieten wir im Bewegungsraum Münster, Pleistermühlenweg 284, an.

4.Skan-Intensiv Workshop vom  28.06. bis zum 03.07.

     Seminarhof Schöppingen

     Infos und Anmeldungen ab sofort möglich!

Initiatorische Männerarbeit aus Tattva Viveka

Wo können Männer mal ganz unter sich sein? Traditionell findet das in männlich dominierten Berufen oder Sportarten statt, und vielleicht steckt hinter der Mitgliedschaft in Feuerwehr, Fußballverein, Bergrettung oder Kameradschaftsbund häufig auch der Wunsch nach der Zugehörigkeit zu einem Männerkreis. Möglich ist das aber auch in verschiedenen Männergruppen, die zunehmend ins Leben gerufen werden. Der Weg der Männer, ein Netzwerk für initiatorische Männerarbeit, hat einen Leitfaden für die Gründung von Männergruppen herausgegeben.

Männergruppe

 

Es gibt vielfältige Gründe für den Besuch einer Männergruppe. Hier ist ein Raum, um uns auch mal verletzlich zu zeigen, um tiefe Gefühle und Ängste zu teilen, um einmal ohne Konkurrenz und Abwertung zum Beispiel über Sexualität zu sprechen. Der Mann kann hier auch mal schwach sein und gesellschaftliche Erwartungen vom starken Mann ablegen, aber auch seine Freude und seine ganze männliche Kraft zeigen.

 

Männergruppen können uns beispielsweise dienen:(…)

  • um einen geschützten Raum zu schaffen, in dem wir Männer in Solidarität und Wertschätzung zusammenkommen können.
  • um Freundschaft und Nähe unter Männern auch nüchtern und ohne Alkohol/Drogen leben und spüren zu können.
  • um die unsichtbare Isolation zu überwinden, in der viele von uns leben. Die meisten Männer wissen nicht einmal, „dass sie in Wirklichkeit tief traurig sind und ihr Leben durchdrungen ist von uneingestandenem Leid“ (Richard Rohr).
  • um auch einmal „schwach“ sein zu können. Denn Angst, Ohnmacht, Hilflosigkeit und Trauer stören das klassische Bild vom Mann und müssen aufgrund gesellschaftlicher Erwartungen schon früh verdrängt werden.
  • um unsere Erfolge und unser Scheitern mit anderen Männern zu teilen und um Verbundenheit zu erleben.